WIEDERVERKÖRPERUNG | In diesem Themenbereich finden Sie Beiträge und Erzählungen, deren Fokus auf die Thematik der Reinkarnation bzw. Wiederverkörperung ausgerichtet ist.

23.08.2017

Die Schöpfer der Mythen

Die Mythen der Menschheit sind bis heute die Inspiration vieler spiritueller Menschen. In der Astrologie kommen wir jeden Tag mit Ihnen in Berührung, sind doch die einzelnen Himmelskörper nach den Göttern und anderen mythischen Figuren benannt und bringen auch aus unserer Erfahrung genau diese Kräfte durch ihr Wirken zum Ausdruck. Wie kann es sein, dass jemand so genial sein kann, diese Mythen so wahr zu erzählen, wenn sie nicht wirklich auf ihre Weise hier auf Erden wie auch in der geistigen Welt stattgefunden hätten? Nichts kann Jahrtausende überdauern, wenn es nicht im Kern wahr ist! Weil die Mythen wahr sind, finden wir Astrologen auch die Möglichkeit die Gestirne richtig zu deuten.  

Wer waren eigentlich die genialen Schöpfer der Mythen? Genial, weil sie offensichtlich von den Genien inspiriert wurden als sie ihre Mythen niederschrieben. 
Die Schöpfer der Mythen waren Gott selbst, der Ungeborene, seine Kinder und Geschwister, die sich wieder auf Erden verkörperten, aus dem Fluss der Erinnerung, der Mnemosyne, tranken, um sodann den Menschen die Wahrheit über Gott, seine Schöpfung, seine Kinder und späteren Geschwister zu berichten. 

Homer, Vyasa, Snorri Sturluson und andere Schöpfer von wahren Mythen, sind niemand anderer gewesen, denn der wiederverkörperte Zeus, Krishna und Odin, als die sie einst selbst verkörperten. 
So wie uns Heinrich Schliemann bewiesen hat, dass es Troja gab, so gab und gibt es auch den Göttervater Zeus und seine Geschwister hier auf Erden, oder Krishna, Radha und Arjuna, oder Josef, Maria und Jesus, denn die Götter der geistigen himmlischen Sphären als auch die der Unterwelt verkörpern noch immer auf Erden, seitdem es zum Himmelssturz kam. 

Was ein Gott/Göttin ist? 
Ein Gott kann nur jemand sein, dessen Vater irgendwann Gott selbst war, oder eines seiner Kinder, die er aus seinem Geiste schuf. Ein Gott muss göttlicher Abstammung sein. 
Ferner kann man erst von einem Gott sprechen, wenn sein Geist über die Materie herrscht, also die magische Fähigkeit der Materialisation beherrscht wird bzw. wieder erlangt wurde, was am Ende der sechsten Einweihung gekonnt werden sollte. Ebenso könnte ein Gott, zumindest was ich darunter verstehe, quabbalistisch das Meer teilen wie es Moses tat, was auch eine magische Fähigkeit wäre, die im Laufe der sechsten Einweihung erlangt wird. 
Wie wir aus der Menschheitsgeschichte wissen, gab es offensichtlich nicht viele, die dies jemals erreichten, wenn auch Moses zweifellos die Quabbalah (die göttliche magische Sprache) beherrscht haben muss. (Wer sich für das Thema Einweihung und Magie interessiert, er lese die Bücher von Franz Bardon).   
Verkörpert nun ein Gott/Göttin, so wird er Mensch wie ein jeder anderer. Er wird Stärken und Schwächen haben, doch mit dem Unterschied, dass im Laufe seines Lebens sein ehemaliges göttliches Bewusstsein in ihm wieder erwacht, sofern er seine Inkarnationsabsicht erfüllt.     

Nur Gott kann sich daran erinnern, als er der Ungeborene aus Liebe aus seinem Geiste magisch die ersten Wesen schuf. Dieser magische Schöpfungsakt der ersten geistigen Wesen durch Gottes Wort fand also einst in der geistigen Welt statt, in paradiesischen geistigen Sphären, in welchen Gott und seine Kinder, die später zu seinen Geschwistern wurden als sie erwachsen wurden, lebten. 
Viele von uns waren rein geistige Wesen, die in der geistigen Welt lebten, bevor wir durch den Himmelssturz zur Verkörperung gezwungen waren, weil sich das Menschengeschlecht von Lucifer dazu verführen ließ, sich von Gott abzuwenden. Viele der Menschen auf dieser Erde waren jedoch zuvor noch nicht im Himmel, sondern sind Geschöpfe der Menschen, was auch angesichts ihres Verhaltens offensichtlich ist. 

Doch die ersten Menschen, Adam und Eva wurden von Gott auf die Erde materalisiert (nein wir sind nicht aus irgendwelchen Einzellern entstanden), damit die Körperlichkeit den Geist in das Gefängnis seiner Gedanken zwingt, die ihn zu dem Wesen gemacht haben, als welches er nun auch hier auf Erden in Erscheinung treten musste. Die Geschichte in den himmlischen Sphären musste im Materiellen seinen Ausdruck finden. Das war die Tragödie des Himmelssturz der Menschheit, denn wir verloren dadurch unsere Freiheit. (rechts im Bild Adam und Eva von einem steirischen Künstler gemalen).  


Wir malen noch heute intuitiv den Engeln Flügel, weil wir uns ein wenig an die geistige Welt noch erinnern können, die einst unsere Heimat war, aus welcher wir durch den Himmelssturz gebannt wurden. Gott sei Dank stehen noch heute Gott und seine Freunde den Menschen bei, wenn diese um die Menschheit ringend auf Erden verkörpern, damit die göttliche Ordnung unter den Wesen wieder entsteht, die der Teufel und seine Abtrünningen verworren haben.    

Die Schöpfer unserer Mythen wussten um den Himmelssturz, wenn wir die verschiedenen Mythen einer jeden Religion studieren. Der Mythos selbst kleidet immer wieder die Wahrheit über die einzelnen Götter in Geschichten, die ihre Charaktere beschreiben. Die Mythen wurden deswegen niedergeschrieben, da nur auf diese Weise die Wahrheit angenommen werden konnte. 
Verkörpern sich die Götter als Menschen, anfänglich nicht mehr wissend wer sie waren, dann sind ihre Charaktere erneut dieselben, doch eben mit einem neuen Gewand, einem neuen Körper und Namen zu einer anderen Zeit. In jedem Jahrhundert, indem sie während des Kali Yugas auf Erden verkörperten, schrieben sie Geschichte durch ihre Werke, die die Menschheit inspirierten. Ihr inneres Leben war ein jedes Mal ein Ringen um Erleuchtung, bis sie mehr oder weniger wieder erwacht sind.  

 
Wer denn diese Götter sind? Sind das denn Götter, wenn sie selbst ihre Geschichte niederschreiben? Was macht sie göttlich im Gegensatz zum Menschen, oder sind sie nicht auch einfach nur Menschen, die sich irgendeine Geschichte ausgedacht haben? 

 Wie gesagt der Mythos kleidet die Wahrheit in Geschichten und viele Mystiker, spirituelle Denker und vor allem Astrologen haben sich an den Mythen versucht, die Götter und ihre Charaktere zu beschreiben und zu deuten. Bei vielen von Ihnen liest man den Neid, weil sie neidisch auf die Götter aufblicken und ihre menschlichen Schwächen dann betonen, anstatt zu verstehen weswegen sie Götter sind.  

Der heutige Eingeweihte beginnt zu verstehen, dass die Personifizierungen der Griechen ihre Wahrheit hatten, wenn ich in mir auch sehe, dass wir bisher nicht alles davon verstanden haben. In den griechischen Göttermythen wurde nie ganz verstanden, welche Götter es wirklich gab und inwiefern ihre Mythen mit der Schöpfungsgeschichte eines Moses und eines Hermes Trimegistos übereinstimmen. Ich möchte dem tiefgründigen Denker ein paar Hinweise geben, die ihm Inspiration sein können. 
Uranos, der Geist Gottes bzw. der Makrokosmos, wie auch Gaia, die Materie bzw. der Mikrokosmos brachten durch ihre Vereinigung die Zeit (Chronos) und Rhea, das Bewusstsein für die Wirklichkeit hervor. 
Erst mit Zeus beginnt die wahre Personalisierung, denn er ist Christus, denn er ist Jahwe, denn er ist Vishnu. Er konnte nicht von Chronos der Zeit verschlungen werden, denn er ist der Ungeborene, das ewige Wunder, der sich als Zeus verkörperte. Zeus zeugte all die Kinder in der geistigen Welt, wie auch auf Erden, denn nur so gab es auch unter den Menschen die Möglichkeit, dass Göttergeschlechter entstehen, die es zukünftig ermöglichen, dass die Menschheit wieder aufersteht. 
 
Die Titanen werden als ein mächtiges Göttergeschlecht beschrieben, welches einst in der goldenen Ära herrschte. Die Titanen sind als gefallene Engel im christlichen Sinne zu verstehen. Der Titanenkampf war nichts anderes, denn die Beschreibung vom Krieg im Himmel zwischen Christus, Erzengel Michael und ihren Anhängern, gegen den Teufel und seine Abtrünningen. Die Titanten wurden besiegt und in die Unterwelt den Tataros geworfen (der Himmelssturz). 
Wir wissen heute, dass sowohl die gefallenen Engel aus der Unterwelt heraufsteigen und sich auf Erden immer wieder verkörpern, wie auch die Götter aus ihren himmlischen Sphären. Sie werden sich im Laufe ihrer Verkörperung ebenso dessen bewusst, wie die Götter, die aus ihren himmlischen Sphären wieder herabsteigen und sich auf Erden als Menschen verkörpern. 
Beide Gruppierungen kennen sich und begegnen sich früher oder später wieder auf Erden und wissen wer sie in früheren Verkörperungen waren. Die Anhänger des Teufels haben nur ein Ziel, nämlich alles zu zerstören und ins Gegenteil zu verkehren was Christus bzw. für die Hindus was Vishnu in seinen Verkörperungen gemeinsam mit seinen Freunden für die Menschheit tut. 

Der Krieg zwischen Gott (Zeus) und dem Teufel (Hades), der im Himmel vom Teufel und seinen Abtrünningen verloren wurde, wird nun auf Erden weiter ausgefochten. Der Teufel versucht weiterhin den Turm zu Babel zu errichten, sowie er die Menschen bereits soweit verwirrt hat, dass sie inzwischen von ihrer Schöpfung der Welt sprechen. 

 Als Beobachter dieses Geschehens sieht man, dass die Menschen nicht verstehen was in Wirklichkeit auf der Erde vorgeht. Sie besitzen nicht das Bewusstsein dafür und verstehen eben nicht die Mythen, die historischen Zusammenhänge und das Gesetz der Wiederverkörperung seitdem es zum Himmelssturz kam, welches dazu führt, dass wir immer wieder verkörpern müssen, jedoch zuvor den Fluss der Lete (Vergessens) durchwandern, bevor unser Geist im Körper verkörpert. 
Ein jeder, wie ich Ihnen bereits mehrfach gezeigt habe, setzt zwar seine Geschichte von Verkörperung zu Verkörperung fort, doch weiß er nicht mehr konkret wer er in früherer Verkörperung war, bis er wieder die vierte Einweihung erlangt und dann langsam beginnt intuitiv die Wahrheit aus der Akasha zu hören oder zu sehen. 
So kommt es, dass die Menschheit nur recht wenig noch über ihre wahre Herkunft weiß, denn der Teufel und seine Helfer und Helfeshelfer haben ganze Arbeit geleistet und große Teile der Menschheit komplett verwirrt. 

Damit jedoch dieses Wissen nicht gänzlich verloren geht, wurden die Mythen ein jedes Mal von Gott und seinen Götterkindern, die auf Erden verkörperten und im Laufe ihres Leben wieder ihr göttliches Bewusstsein erlangten, eneut niedergeschrieben. So schöpfen diejenigen, die eigentlich Götter sind, jedoch unter den Menschen vekörpern, ein jedes Mal aus diesen ewigen Weisheiten ihr Wissen, je näher sie der Erleuchtung wieder kommen, durch die dann die Erinnerung eine deutliche Steigerung erfährt, sodass man beinahe von Allwissenheit sprechen könnte, denn der Frage folgt intuitiv und inspiriert aus der geistigen Welt die unmittelbare Antwort.

Für denjenigen, der als Zeitreisender sieht wer welche Menschen in früherer Verkörperung waren, offenbart sich die Geschichte der Menschheit. Er kennt unsere Herkunft, er kennt diejenigen, die sich gegen Gott gestellt haben und dies noch immer bewusst tun und dabei die Menschheit mit ihren Schriften absichtlich verwirren und mit ihren Taten absichtlich Leid bringen, sowie er auch diejenigen erkennt, die alle Zeiten hindurch treu an der Seite Gottes gekämpft haben, um das Menschengeschlecht zu retten, damit für sie eines Tages das Paradies durch die Auferstehung wieder zurückgewonnen wird.

Lasst euch nicht von den gefallenen Engel und böse gewordenen Menschen verwirren! 

Anlass für diesen Beitrag war ein Astrologiebuch über die Mythen der Planeten, welches ich dieser Tage gelesen habe und welches von einem gehässigen niederträchtigen Geist geschrieben wurde, der nichts anderes beabsichtigt als die Götter aus persönlichem Neid und Stolz zu bekämpfen, indem ihn seine Gehässigkeit (kommt von Hass) dazu veranlasst die Wahrheit zu verdrehen, die Götter in einer Weise zu vermenschlichen und psychologisch ins Lächerliche zu ziehen, um sodann Saturn anstatt Zeus herrschen zu lassen. 
Wer Saturn wirklich versteht, die Ewigkeit und das Paradies (Neptun) im Vergleich zur Begrenzheit und Stofflichkeit, die der Zeit unterliegt (Saturn), der weiß, dass derjenige, der ihn herrschen lassen möchte, in Wirklichkeit mit dem Teufel im Bunde ist. 
Deswegen nannte auch Eugen Grosche, der verkörperte Teufel in seiner letzten Verkörperung, seine Loge die Fraternitas Saturni, die Bruderschaft zu Saturn. 

Diese Menschen, die Luthers, Schopenhauer und Nitzsches unter den Menschen sind Gehilfen des Teufels, ohne sich dessen wirklich im ganzen Umfange bewusst zu sein. Sie erheben sich zwar inzwischen selbst bewusst gegen Gott und die göttliche Ordnung und wollen diese immer noch weiter verkehren, indem sie z.B. bewusst derartige verzerrte Göttermythen schreiben und deuten, oder als Politiker die Völker untereinander vermischen, um unsere Geschichte über unsere Herkunft auszulöschen, tarnen sich hierbei jedoch mit dem Mäntelchen der Menschenrechte und des Humanismus. 
Der Teufel kann angesichts der Gutmenschen nur schmunzeln, der Gründer des osmanischen Reiches. So sind es in jedem Jahrhundert dieselben auf beiden Seiten.  
(Frank Felber)     

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